Aversumspräsentation 2008

Am 27.01.2010 wurden im Rathaus Stuttgart die Aversumsergebnisse 2008 präsentiert

Die BBA-BW schlägt jedes Jahr dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) ausgewählte Projekte ihrer Mitgliedsinstitute zur Förderung – dem sogenannten „Forschungsaversum“ – vor. Die Präsentation der Ergebnisse der geförderten Aversumsprojekte des Jahres 2008 und das Programm der Veranstaltung finden Sie in der Anlage.
Zusammenfassung:
Die Baden-Württembergischen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen haben jedes Jahr die Möglichkeit, beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) über die BBA-BW Förderanträge mit einem Volumen bis zu 15.000 € zu stellen. Stellen mehrere Einrichtungen einen gemeinsamen Antrag, erhöht sich die mögliche Förderung entsprechend. Die Anträge werden von der BBA-BW bewertet und in der Reihenfolge ihrer Bewertung dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) zur Förderung vorgeschlagen. Die Projektergebnisse werden dann der Fachwelt und dem interessierten Publikum vorgestellt. Bei der Veranstaltung am 27. Januar 2010 im Rathaus Stuttgart ging es um die Ergebnisse der Projekte, die im Rahmen der Aversumsförderung 2008 beantragt wurden.

Übersicht der geförderten Projekte:
Praktisch alle Baden-Württembergischen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen mit nennenswerten Aktivitäten auf dem Brennstoffzellensektor waren mit Anträgen erfolgreich. Im Einzelnen waren dies:

  • DLR Institut für Technische Thermodynamik, Stuttgart
  • Engler-Bunte-Institut, Uni Karlsruhe
  • Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg
  • Hochschule Esslingen
  • Institut für Chemische Verfahrenstechnik, Uni Stuttgart
  • Institut für Oberflächenchemie und Katalyse, Universität Ulm
  • Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik, Uni Stuttgart
  • Institut für Werkstoffe der Elektrotechnik, Uni Karlsruhe
  • TU Freiburg
  • Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung BW

Die Fördersumme belief sich auf insgesamt 142.610 €.
Die bewilligten Anträge bilden ein weites Feld ab vom

  • Aufbau einer Apparatur zur Messung der ionischen Leitfähigkeit von speziellen BZ-Membranen über
  • Die Energieeffizienzsteigerung in SOFC – Systemen

bis hin zur

  • Reformer-Entwicklung für Methanol für die Hochtemperatur-PEFC

Dank gebührt dem MWK für die Förderung der Projekte, der Stadt Stuttgart mit ihrer Wirtschaftsförderung als Gastgeber und den Referenten.